Kreativ- und Kunsttherapie

Kreativtherapeutische Anwendungen zur Persönlichkeitsentwicklung
In
pflegerischen, sozialen und psychosozialen Arbeitsfeldern werden
zunehmend Methoden angewandt, um verloren gegangene
Handlungsfähigkeiten von Klienten oder Patienten wieder zu
aktivieren. Wir KreativtherapeutenInnen finden unseren Einsatz im
klinisch-heilkundlichen Bereich in Zusammenarbeit mit Ärzten, in
Senioreneinrichtungen in Zusammenarbeit mit dem sozial-kulturellen
Dienst und den WohnbereichsleiterInnen oder im pädagogischen
Bereich. Die Kreativtherapie kann aber auch im Sinne der
Psychohygiene zur Prävention der Gesunderhaltung mit dem Ziel,
seelische und körperliche Gesundheit zu schützen, zu kräftigen und
zu erhalten, eingesetzt werden.
Umfassende Einblicke: In der Kreativtherapie vermitteln wir einen umfassenden Einblick in die kreative Arbeit mit Gestaltungsmaterialien bildender und darstellender Künste. Die praktische Arbeit mit den künstlerischen Medien wie Stifte, Acryl- und Aquarellfarben und Wachsmalstiften auf Karton und Leinwand, angepasst auch mit Vorlagen soll den Klienten zu künstlerisch-kreative Betätigung aktivieren. Diese Betätigung kann Ausdrucks fördernd, auch für das unterbewusst Verborgene, wirken. Die Ansätze aus der Kunsttherapie, Kreativitätsforschung, humanistischen Psychologie und Psychoanalyse vermittelt Einfühlungsvermögen, um auch Verhaltens veränderten Menschen eine intensive Unterstützung zu geben.
Sozialkulturelle Einsatzbereiche: Wir setzen unsere künstlerisch-praktische Einzel- und Gruppenarbeit in die jeweiligen Arbeitsbereiche ein, wie auch in der Praxis für Auszubildende in sozial-kulturellen, und pflegerischen Berufen. Über gestalterische Medien wie Zeichnen, Malen, Modellieren können Erlebnisse aus der Vergangenheit erinnert und bildhaft dargestellt werden. Durch die Analyse der bildhaften Wiedergabe kommt es zur Erkenntnis und zu einer Beurteilung der Konfliktsicht.
Konfliktbewältigung für Menschen in „Wachstumsprozessen“. Durch Erkenntnisse lassen sich positive Zukunftsperspektiven erarbeiten. Festgefahrene Muster des Denkens, Fühlens und Handelns werden aufgehoben. Neue Formen der Problem- und Konfliktbewältigung können sich finden lassen und Wachstumsprozesse können sich entfalten. (Wie auch neue Formen der Kommunikation und das Zurechtfinden in der Gruppe). Die ersten Ansätze der Kunsttherapie stammen bereits aus der frühen heilpädagogischen Arbeit von Georgens, Jan Daniel und Deinhardt, Heinrich Marianus an der 1854 gegründeten "Heilpflege- und Erziehungsanstalt Levana" in Baden bei Wien. Eine psychoanalytische "Theatertherapie", das Psychodrama gibt es schon seit Entwicklung der Psychoanalyse. Hier möchte ich nur einige wenige Techniken der Kreativtherapeutischen Arbeit vorstellen: In der Ausdrucksarbeit mit Ton geht es zunächst um das In-Kontakt-Treten mit diesem wunderbaren Naturmaterial und sich selbst. Vom Formen einer Kugel gehen wir in die Kreation einer Daumenschale. Weitere Kursinhalte ermöglichen eine weitere Auseinandersetzung mit einer Identifikation mit Tier und Landschaft. Lassen Sie sich überraschen!
Gestalterisches Arbeiten mit Ton spricht den Gefühlsbereich stark an, besonders wenn er unmittelbar mit den Händen geformt wird. Ton ist weich, gut formbar, leicht zu handhaben, kann ohne oder mit wenigen Hilfsmittel verändert und in Form/Gestalt gebracht werden. Kreativtherapeutische Arbeit mit Ton auf der bewussten Ebene bedeutet, dass Fertigkeiten und Fähigkeiten vermittelt und trainiert werden, also Prozess- und Erlebnis fördernd gearbeitet wird. Wir geben unserem Gefäß eine Umgebung. Bilder aus Acrylfarben oder Wachskreiden unterstützen die kreative Arbeit auf der bewussten Ebene, was bedeutet, dass Fertigkeiten und Fähigkeiten in der darstellenden Zeichnung und Malerei vermittelt und trainiert werden und ebenso auch Prozess- und Erlebnis fördernd wirken.
Ziele: schöpferisches Erleben mit den Sinnen und Freude an gestalterischer Darstellung ermöglichen Kreativitätsförderung.
Es entsteht eine dreiteilige Darstellung (Triptychon) auf Aquarellkarton, eine Repräsentation des Charakters in drei Dimensionen mit jeweiliger Persönlichkeitsstruktur: Ausgeschnittene und gerissene Bildelemente sortieren wir den verschiedenen nebenstehenden Ansichten zu. Dabei werden Erinnerungen und Eindrücke frei. Diese Arbeit ist sehr inspirierend! Collagen sind Schnappschüsse und lassen alleine keine allgemeingültigen Aussagen über einen Menschen zu. Interessant ist jedoch die eigene Auseinandersetzung mit Persönlichkeitsanteilen.
Diese Techniken biete ich an in Einzel- und Gruppensitzungen, gerne auch in Ihrem Lebensraum. Bei Interesse schreiben Sie mir gerne oder rufen an unter 0241-1899001

Umfassende Einblicke: In der Kreativtherapie vermitteln wir einen umfassenden Einblick in die kreative Arbeit mit Gestaltungsmaterialien bildender und darstellender Künste. Die praktische Arbeit mit den künstlerischen Medien wie Stifte, Acryl- und Aquarellfarben und Wachsmalstiften auf Karton und Leinwand, angepasst auch mit Vorlagen soll den Klienten zu künstlerisch-kreative Betätigung aktivieren. Diese Betätigung kann Ausdrucks fördernd, auch für das unterbewusst Verborgene, wirken. Die Ansätze aus der Kunsttherapie, Kreativitätsforschung, humanistischen Psychologie und Psychoanalyse vermittelt Einfühlungsvermögen, um auch Verhaltens veränderten Menschen eine intensive Unterstützung zu geben.
Sozialkulturelle Einsatzbereiche: Wir setzen unsere künstlerisch-praktische Einzel- und Gruppenarbeit in die jeweiligen Arbeitsbereiche ein, wie auch in der Praxis für Auszubildende in sozial-kulturellen, und pflegerischen Berufen. Über gestalterische Medien wie Zeichnen, Malen, Modellieren können Erlebnisse aus der Vergangenheit erinnert und bildhaft dargestellt werden. Durch die Analyse der bildhaften Wiedergabe kommt es zur Erkenntnis und zu einer Beurteilung der Konfliktsicht.
Konfliktbewältigung für Menschen in „Wachstumsprozessen“. Durch Erkenntnisse lassen sich positive Zukunftsperspektiven erarbeiten. Festgefahrene Muster des Denkens, Fühlens und Handelns werden aufgehoben. Neue Formen der Problem- und Konfliktbewältigung können sich finden lassen und Wachstumsprozesse können sich entfalten. (Wie auch neue Formen der Kommunikation und das Zurechtfinden in der Gruppe). Die ersten Ansätze der Kunsttherapie stammen bereits aus der frühen heilpädagogischen Arbeit von Georgens, Jan Daniel und Deinhardt, Heinrich Marianus an der 1854 gegründeten "Heilpflege- und Erziehungsanstalt Levana" in Baden bei Wien. Eine psychoanalytische "Theatertherapie", das Psychodrama gibt es schon seit Entwicklung der Psychoanalyse. Hier möchte ich nur einige wenige Techniken der Kreativtherapeutischen Arbeit vorstellen: In der Ausdrucksarbeit mit Ton geht es zunächst um das In-Kontakt-Treten mit diesem wunderbaren Naturmaterial und sich selbst. Vom Formen einer Kugel gehen wir in die Kreation einer Daumenschale. Weitere Kursinhalte ermöglichen eine weitere Auseinandersetzung mit einer Identifikation mit Tier und Landschaft. Lassen Sie sich überraschen!
Gestalterisches Arbeiten mit Ton spricht den Gefühlsbereich stark an, besonders wenn er unmittelbar mit den Händen geformt wird. Ton ist weich, gut formbar, leicht zu handhaben, kann ohne oder mit wenigen Hilfsmittel verändert und in Form/Gestalt gebracht werden. Kreativtherapeutische Arbeit mit Ton auf der bewussten Ebene bedeutet, dass Fertigkeiten und Fähigkeiten vermittelt und trainiert werden, also Prozess- und Erlebnis fördernd gearbeitet wird. Wir geben unserem Gefäß eine Umgebung. Bilder aus Acrylfarben oder Wachskreiden unterstützen die kreative Arbeit auf der bewussten Ebene, was bedeutet, dass Fertigkeiten und Fähigkeiten in der darstellenden Zeichnung und Malerei vermittelt und trainiert werden und ebenso auch Prozess- und Erlebnis fördernd wirken.
Ziele: schöpferisches Erleben mit den Sinnen und Freude an gestalterischer Darstellung ermöglichen Kreativitätsförderung.

Collagen
Die
Gestaltung einer Collage bietet die Möglichkeit der
Auseinandersetzung mit verschiedensten Materialien und seiner Persönlichkeit mit
den unterschiedlichen Fassetten.
1912
begannen die Maler Braque und Picasso mit der Kombination aus
Malerei und Materialeinsatz. Die Teilnehmer erleben etwas über die
Geschichte und das Recherchieren in verschiedenen Zeitungen,
Fotobänden o.ä., was sie in der Einzelcollage einsetzen können, um
verschiedenste Ansichten darzustellen:Vorderansicht = Fassade: was will ich zeigen?
Innenansicht = was ist in mir?
Hinteransicht = Was möchte ich verbergen?
Es entsteht eine dreiteilige Darstellung (Triptychon) auf Aquarellkarton, eine Repräsentation des Charakters in drei Dimensionen mit jeweiliger Persönlichkeitsstruktur: Ausgeschnittene und gerissene Bildelemente sortieren wir den verschiedenen nebenstehenden Ansichten zu. Dabei werden Erinnerungen und Eindrücke frei. Diese Arbeit ist sehr inspirierend! Collagen sind Schnappschüsse und lassen alleine keine allgemeingültigen Aussagen über einen Menschen zu. Interessant ist jedoch die eigene Auseinandersetzung mit Persönlichkeitsanteilen.
Diese Techniken biete ich an in Einzel- und Gruppensitzungen, gerne auch in Ihrem Lebensraum. Bei Interesse schreiben Sie mir gerne oder rufen an unter 0241-1899001
